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... lehnung der Benzinsteuer nicht auf die „Notlage“ aller Autofahrenden ge stützt, sondern auf die Gefahr der Abwälzung dieser Steuer auf die Verbraucher. Jeder Hörer meiner Rede war sich klar darüber, wie meine Äußerung ge meint war. Wenn man natürlich einen Satz aus dem Zusammenhang heraus reißt, laßt sich leicht bei etwas weitem journalistischem Gewissen eine Polemik gegen einen Abgeordneten daran aufhängen, der den Lesern im übrigen unbekannt ist. 3. Ich habe mich gemeinsam mit der Sozialdemokratischen Fraktion sowohl gegen die Steuerpläne des Herrn Bundesfinanzministers auf dem Gebiete des Auto verkehrs, wie gegen die Erhöhung des Benzinpreises und die Mineralöl steuer ausgesprochen und im Bundestag dagegen gestimmt. Darf ich erwarten, daß Sie nun Ihren Lesern auch meine Darstellung unter breiten? Ich wäre Ihnen für eine baldige Antwort dankbar, damit idi mir klar darüber werden kann, ob ich nicht gegen die fortgesetzte Verunglimpfung in der Kraftfahrfachpresse andere Schritte er greifen muß. Erwin Schoettle, MdB., in Stuttgart amerikanischen 1,5-Liter-Rennwagen seien 100 PS und 175 km/st sehr viel im Jahre 1928. Der Brief Schreiber hatte vorher zwei Artikel über amerikanischen Renn sport geschrieben, in denen er wenig schmeichelhaft damit verfuhr, und war von mir richtiggestellt worden. Ihm war nicht bekannt, daß 1928 der 1,5 Liter Miller bei 8000 ...
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