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... ver fielen, englische und deutsche Dampfer fuhren von Lon don ab — ohne die AJS. Das Kabel über den Kanal spielte. Bankanweisungen wurden revidiert. Der Lon doner Transporteur, der eine AJR laut Begleitschreiben absenden sollte, fand keine solche Marke in all den Lagersdiuppen zwischen London Bridge und West India Dock. Bis sidi der Druckfehler aufklärte, war der Weg der ersten AJS nach Deutschland zu einem „loug way to Tipperary“ geworden! — Die Namen der Fahrer, die Gene Blackburn so offen herzig den Motorsport-Neuigkeitslüslcrncn preisgab, habe idi mit einem Kreuz versehen im schwarzen Notizbuch des Stuttgarter Generalimporteurs auch gesehen. Dieser langjährige Vertreter von AJS, Rudge, Norton und Velocette wird sich — und den Bestellern — schließlich kein X für ein U vormachen. So wie ein norddeutscher Motorradhändler. Der ver schickte an alle deutschen Fahrer ein Rundschreiben. Darin hieß es, daß er in der Lage wäre. Moto Guzzis vom Typ „Gambalunga und Gambalunghino“, und die AJS „Boy Racer“ zum PreiB von 3500 DM, liefern zu können..— In Italien wären der Wcrks-Nachwuchsfahrer Mastellari, und noch andere Asse dazu, froh, Dr. Parodi von Guzzi würde sie mal auf eine dieser leichten „Lang beine“ segen. Aber die weltberühmten und sprachlich so wohlklingenden Namen der schnellen Italienerinnen haben cs den deutschen Fahrern angetan! ...
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