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... weit hinter sich ließ. Von den formelechten Grand Prix-Wagen schnitt der Mase rati mit Zweistufengebläse noch am erfolgreichsten ab. Alles m allem bestätigte sich das hohe fahrerische Können der derzeit wirk lich besten Rennfahrer der Welt: Alberto Ascari und seines Lehr meisters und Freundes Luigi Villoresi. Ein Rennen ohne diese beiden wird in der kommenden europäischen Grand Prix-Saison ein Torso sein. Hoffen wir, daß sie beim Großen Preis von Deutsch land auf dem Nürburgring nicht fehlen werden! Großer Preis von Buenos Aires: Ascari! Wimilles Halsbruch wurde Biras Beinbruch Ascari stürmte sofort nach dem Start, hart näckig gefolgt von Villoresi, dem argentini schen Favoriten Fangio davon. Weder Farina noch Campos konnten mit ihren auf 1720 ccm aufgebohrten Maseratis mit Zweitsufengebläse diesem unerhörten artistischen Rush folgen, mit dem die maschinell natürlich überlegenen drei Ferrari-2-l-Kompressorwagen mit den drei erfolgreichsten Rennfahrern der Welt am Steuer auf und davon gingen. Die Maseratis fielen wie die Fliegen dem wahnwitzigen Tempo zum Opfer. Parnell, Puopulo, Carini, Taruffi und Farina, alle auf Maserati, mußten rühm los ihren Wagen beiseitestellen. Als auch Villoresis Ferrari nur noch auf 11 Töpfen ging, witterte das fanatische argenti nische Publikum für seinen Liebling Fangio Morgenluft. Als Juan Manuel tatsächlich ...
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