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... einem Reifenwechsel etwa — auch mit schmutzigen Händen einsteigt. Daß Ölflecke entstehen können, die, wenn man sie auch noch so sorgsam entfernt, immer wieder den Staub anziehen und häßlich aussehen. Daß man manchmal Dinge transportiert, die den Polstern gar nicht zuträglich sind. Aber selbst wenn man dies alles nicht vergaß und sogar einsah, daß Schonbezüge eine recht praktische Sache waren, mochte man sich doch nicht dazu entschließen, weil — bis zum Kriege — vorwiegend Bezüge hergestellt wurden, die tatsächlich nur schonten und nicht zugleich auch schmückten, — aus derben, waschbaren Stoffen gefertigt, dem Overall ähnlich, den man über seinen Anzug zog, wenn man etwas an seinem Wagen zu montieren hatte. Geben wir ehrlich zu: es hat wieder einmal des Einflusses der Amerikaner bedurft, um auch bei uns eine Wandlung zu vollziehen. Geradezu mit Überraschung ent deckte der dcutsdie Autofahrer, daß man mit Schonbezügen nicht nur die Polster SS <Z$clienbezüipe — selten un$ praktisch Ük / Wf9Mt zr. Wir schonen, sondern das Wageninnere sogar schöner ausgestalten kann. Daß man, indem man verschiedene Farben kombinierte, einen hellen, freundlichen, ja sogar lustigen Innenraum schaffen konnte, was mit den „echten“ Polstern niemals zu erreichen war, weil die Fabriken bei der Auswahl der Polsterstoffe ja auf „Schmutzbeständigkeit“ achten mußten. Aber nicht nur ...
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