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... und 170 D. Auch über die kürzlich bei diesen beiden Typen eingeführten Neuerungen haben wir unsere Leser in Wort und Bild in Heft 14/1950 auf Seite 461 eingehend unterrichtet. Hier können auch vergleichsweise die technischen Daten nachgesehen werden. Somit dürfen wir uns jetzt darauf beschränken, hier unsere Eindrücke, die wir mit dem motorisch verstärkten Typ 170 V über rund 3000 Kilo metern gewonnen haben, zu schildern. Bequemer und geräumiger Wenn man sich hinters Lenkrad setzt, bemerkt man sofort, daß durch einige kleine Änderungen — insbesondere niedrigere Sitzkissen, mehr Ellenbogenfreiheit und eine bessere Sicht vorhanden ist. Die beiden während der Fahrt verschiebbaren, gut geformten und gepolsterten Vordersitze sind sehr beejuem und schützen daher vor Ermüdung. Ge gen Aufpreis kann sogar die Rücklehne des rechten Vordersitzes ver stellbar eingerichtet und mit einer Kopfstütze versehen werden (siehe Heft 18/1950 Seite 660). Die mit dem Hupring verbundene Winker schaltung ist praktisch und angenehm; aber das in der Lenkradnabe untergebrachte rote Winkerlicht liegt außerhalb der Blickrichtung und wird deshalb leicht übersehen. Die Instrumente auf dem unten etwas nach rückwärts geneigten Armaturenbrett sind zwar reflexund blend frei, aber trotzdem nicht sonderlich gut abzulesen, schon weil sie teil weise durch das dreispeichige Lenkrad etwas verdeckt ...
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