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... r. Seit A. G. F. als erste französische Firma einen Roller nach dem Kriege herausgebracht hat, hat eine Hausse in Scootern eingesetjt. Man findet sie auf diesem Salon an allen Ecken, an gefangen vom ganz kleinen mit Fahrradhilfsmotor bis zum schweren Reise-Scooter mit 250-ccm-Motor und elektrischem Anlasser. Man braucht die italienische Konkurrenz nicht mehr zu fürchten, geschweige denn die amerikanische. Was hier gezeigt wurde, war großenteils über zeugend reif und schön. A.G.F. hat sidi im Finish seit dem Vorjahr ge waltig verbessert. War dieser Scooter 1948 noch ein ziemliches Drahtverhau, so ist er heute elegant bis zu den elektrischen Blink winkern in beiden Lenkerenden. Unglaublich viel Aluminiumteile wurden verwendet: Die Telegabelfäuste vorn, die beiden Quertraversen der Telegabel, die gegossenen Schutjbleche und Trittbretter (mit großem Werkzeugbehälter zwischen den Füßen) und die Naben mit ge teilten Felgen zur leichten Reifenmontage — alles teils gegossen, teils geschmiedet und eine gute Visitenkarte für den hohen Stand der französischen Leichtmetallindustrie. Der Scoo ter wird sowohl mit 125-ccin-Aubier-Dunne- Dreigang-Blockmotor wie auch beim teureren Modell mit YDRAL-Zweitakt-Viergangblock ge liefert. Er erreicht gute 75 km/std und ist aus gesprochen handlich. Preis wie eine 125er, also so um die 100 000 ffres. herum. Die ...
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