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... auch nicht unwesentlich schneller als der Siegerwagen der Klasse bis 4 Liter. Klugerweise haben die Jowett-Werke die Kon struktion des neuen Sportwagens nicht selbst in die Hand genommen, sondern überließen sie der vom bekannten Sportsmann L e s 1 i e Johnson geleiteten ERA Ltd. Uns in Deutschland interessiert hierbei besonders die Tatsache, daß der technische Leiter der bekann ten Rennwagenfirma kein anderer ist, als Pro fessor Eberan von Eber borst, der ehe malige tedmische Chef der Auto-Union-Rennabteilung. Der ERA-Javelin, der übrigens nicht in Idle Bradford, sondern bei ERA gebaut wird, über nahm vom Javelin-Tourenwagen (der im Heft 10/1938 des „AUTO“ beschrieben wurde) den Vierzylinder-Boxermotor mit 1,486 ccm Hub raum. Dieses Aggregat besteht aus einem Leichtmetall-Tunnelgehäuse, an das von beiden Seiten die ebenfalls aus Leichtmetall bestehen den Zylinderblöcke angese^t sind. Letjtere be sitzen je zwei „nasse“ Laufbuchsen. Die hän genden Ventile werden über Stoßstangen und hydraulische Stößel betätigt. Die Steigerung der Leistung von 50 auf 60 PS erfolgt durch geringfügige Heraufsetjung des Verdichtungs verhältnisses von 7:1 auf 7,2:1 und eine von ERA neu entworfene Nockenwelle. Ferner er hielt der Sportmotor zwei Zenith-Fallstromvergaser erweiterten Querschnitts. Statt der Weißmetall-Lager wurden für Kurbelwelle und Unten: Der ...
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