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... Untersätze herrscht bei uns noch das „Einkinder-System“ vor. An ders als bei den Amerikanern. Die haben es hier besser, weil es ihnen eben wirtschaftlich besser geht. Die amerikanische Familie ist schon seit vielen Jahren über dieses „Einkinder-System“ längst hinaus. In den meisten Familien gibt es mehrere dieser „vierrädrigen“ Kinder. Pa fährt eines ins Geschäft, Ma fährt mit dem anderen zum „shopping“. Und der Junior hat sich für 50 Dollar oder weniger einen alten Wagen ein getan und zurechtgemacht. Bei uns ist es meist so, daß eine Familie froh ist, wenn sie sich nur ein solches Kind aus Stahl, Eisen und Gummi halten kann. Einen zweiten Wagen haben nur ganz wenige be tuchte Leute, bei denen die Fahrzeuge sowieso irgendwie über Geschäftskonto laufen können. In dieser Form wird auch das „Einkindersystem“ bei uns noch auf Jahre hinaus vorherrschend bleiben. Und trotzdem zeichnet sich hier schon eine Wandlung am Horizont ab. Zwei Wagen verursachen doppelte Kosten für Garagierung, für Steuer, für Versicherung und erhebliche Stei gerung der Spritkosten. Schon ein Wagen allein frißt uns die Haare vom Kopf und viele von uns müssen sich tatsächlich manche anderen net ten Dinge des Lebens versagen, um das kost spielige „Kind“ durchhalten zu können. Wir tun dies auch, eben weil die Vorteile der großen und von öffentlichen Verkehrsmitteln völlig un ...
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