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... kompressorlose 2-1-Ferrari-Wagen inzwischen entwickelt hat. Es war eine reine Familienangelegenheit der Modenser Firma, die sich später mit dem italienischen Verband und mit den italienischen Veranstaltern verzankte und ihre Fahrer ausschließlich ins Aus land schickt. Villoresi mußte in diesem Rennen leider vor zeitig ausscheiden, da ein Hund die Straße über querte und seinen Kühler erheblich beschädigte. Nachdem er seinen Wagen hinter den Boxen ab gestellt hatte, war selbstverständlich Ascari der Sieg nicht mehr zu nehmen. Ergebnisse: 1. Ascari, Ferrari 2 1, 3 h 39:25.8 = 116,811 Icm/std,2. Cortese, Ferrari 2 1, 3. Bonetto, Ferrari 2 1. Schnellste Runde: Ascari in 2 : 37,8 = 122,052 km/std. Der „Große Preis von Belgien" auf der traditionellen 14,5 km langen Rundstrecke bei Spa sah in diesem Jahre die gesamte Weltklasse einschließlich der Argentinier am Start. Der erwar tete Dreikampf ' zwischen Fangio, Villoresi und Ascari blieb jedoch aus, da Fangio schon in der ersten Runde mit einem Kolbenbruch am Maserati ausschied. Der weitaus schnellste Maserati-Fahrer war Dr. Farina, der die nach Fangios Ausscheiden führenden Ferrari-Leute Villoresi und Ascari glatt passierte. Farina, im Bestreben, den beiden zu zeigen, daß er und sein Maserati den „Neu reichen aus Modena" noch immer gewachsen sei, fuhr einige Kurven allzu rasant, ...
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