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... — abgesehen von verschiedenen sta tionären und Einbau-Motoren — wieder vom mittleren Personenwagen bis zum schweren Fünftonner mit Omnibusund Spezialaufbauten. Das „Einspur-Pendant“ zum „Daimler“ sind, was Tradition und Bedeutung anbetrifft, die NSU-WerkeAG. in Neckarsulm. Auch sie fingen ganz klein, nämlich als „Strickwaren fabrik Schmidt & Stoll“, mit einer Belegschaft von zehn Mann 1873 in Ricdlingen an der Donau an. 1884 übersiedelte man nach Neckar sulm, stellte die Produktion erst auf Fahrräder und später — immer noch im alten Jahrhundert — auf Motorräder um. Solange Motorräder im : "i V*«/J;: *YI V'frj, 3 8 *5*| 8i Anfänge im Gartenhäusle, in der Gipsmühle und im Pferdesiall In einem bescheidenen Cannstatter Gartenhäusle, in dem G o 111 i e b Daimler 1883 seinen ersten leichten schnellaufenden Verbren nungsmotor schuf, nahm die Geschidite des württembergischen und des Weltautomobilbaus ihren An fang. Der Daimler-Motor lief, lief sogar etwa fünfmal schneller als die früher gebauten Verbrennungs maschinen und war dabei mit einem Leistungsgewicht von nur vierzig Kilogramm je Pferdestärke (früher waren es mindestens 300 kg/PS gewesen) so leicht, daß er zum Antrieb von Fahrzeu gen geeignet sein mußte. Um sich das selbst zu beweisen, baute ihn Daimler in ein Zweirad ein, mit dem sein Sohn eine nächtliche, ...
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