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... oder das langsame Sattsein an solch flachen Rennstrecken (-Formen) ohne die rundlichen Linien reichlicher Vollgaskurven beigetragen haben oder die Zerfahrenheit der Akteure in der Vorbe reitung und Durchführung des ganzen Aktes der Rennabläufe schuld sein. Man ist jedenfalls nicht ganz auf seine Kosten gekommen und mußte den Ort der Tat unbefriedigt verlassen. Auf alle Fälle steht fest, die Dame Dieburg war gegenüber dem Vorjahr kaum wiederzuerkennen. Wenigstens mit meinen Augen nicht. Ich verzeihe an und für sich gerne, versuche meine Kritik durch Selbstkritik abzuschwächen, aber wenn die Stimmung fehlt, ist selbst der köstlichste Wein — auch zu Zweit getrunken — ohne würzige Spitze. Dabei kann der gereichte Trunk von !>ester Qualität sein, ge nau so, wie die sportlichen Kämpfe, die sich die Fahrer untereinander lieferten. Das war jedenfalls in den Soloklassen der Lizenz fahrer der Fall, wo Gablenz bei den 250ern vor Daiker, Meier, Kuhnke und Lottes gewann, in der 350er Klasse, die Thorn Prikker vor Schnell. Nitsehky. Sehorch und Schwarz für sich entschied, dann in der Halbliterklassc. wo Meier und Kraus in bekann ter Manier vorne weg fuhren, aber Schmitz auf einer neuen Grand-Prix-Triumph und Zeller. Eber lein, Hoske. v. Löwis. Ulrich und v. Woedtke er bittert um Zentimetervorsprung stritten oder bei den Liliputanern von 125 ccm. ...
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