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... jenen Erfolg verzeichnen konnte, den man aus Trainingsresultaten und Anfangseindrücken ihm zuschreiben mochte, so kann man doch auf die kommenden Ren. nen gespannt sein und die sympathische Aufnahme des Fahrers als auch des Konstrukteurs in Italien als gutes Ohmen nehmen. Hier sei nur vermerkt, daß es Stuck unschwer gelang, mit seinem Fahrzeug die viert beste Zeit im Training gegen die schwerste Konkurrenz der besten italienischen Fahrer auf Ferrari-2-Liter aufzustellen, sich damit einen Platz in der ersten Startreihe zu erringen und im Kennen vom Start an für 3 Kunden die Führung zu halten. Auch als nach diesem mehr als aufsehenerregenden Start die Ferraris von Fangio, V i 1 l o r e s i und A s c a r i ein mörderisches Tempo anschlugen und an Stuck vorbeigingen, konnte er eich noch immer in geringer Distanz ungeschlagen halten. Um die Siegesaussichten kam er erst, als nach dem ersten Drittel des Rennens (22. Runde) ein gebrochenes Zündkabel und Kerzendefekte ihn zweimal zu seiner Box zwangen und er schließlich insgesamt nicht weniger als 20 Minuten verlor, die aufzuholen natur gemäß unmöglich war. Er landete schließlich an siebenter Stelle, von schönem Beifall begrüßt. \ ollzog sich dieses Ereignis wohl zum Teil noch ..hinter den Kulissen*', so bekamen die Zuschauer um so eindringlicher Kämpfe zwischen den Ferraris zu sehen, die ...
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