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... tionen einen Stand erreicht, der einen recht erheblichen sachlichen Fortschritt über den Vorkriegsstand darstellt. Man schafft heute in der kleinen Klasse das, wozu inan früher eine 200er brauchte — von einer 100er verlangt man heute über 4 PS, von einer 125er wenig stens 6,5 PS und man macht schon* gar kein Aufhebens mehr von der zugehörigen Straßen lage, die zusammen mit der gesteigerten Motor leistung seihst in den Bergen Reiseschnitte um 50 km/std, herum erlaubt, auf offenen Strecken liegen die Reiseschnitte einwandfrei schon über 55 km/std. Ist aber damit der Überpreis eigentlich abge golten? Die Frage zu stellen heißt sie vernei nen. Wenn man mit diesen fast doppelt so teuren Maschinen nicht eine sehr viel spür barere Verbesserung der Fahrleistung bekommt, dann möchte man wenigstens für sein gutes Geld den Fahrkomfort verbessert haben. Zumal eben dieser Fahrkomfort nicht so sehr um Geldaufwand als vielmehr um Auf wand an Hirnschmalz zu bekommen ist. Zum Beispiel: Federung. Für die Hinter radfederung gibt es zwei Ziele, die bis heute nicht gleichzeitig ansteuerbar sind, näm lich einerseits Weichheit, andererseits ge fühlsmäßiger Kontakt mit der Straße. Am weitesten in der gleichzeitigen Erreichung bei der Ziele ist noch die Imme gediehen; am be scheidensten ist noch das, was wir hei den Großen erleben. Dort ist eine Hinterradfede ...
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