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... des Herrn Polizeipräsi denten erkennen. „Wilhelminische“ Polizei zieht einen zweiten „Hockenheim-Ring“. Sie hielten an, notierten, nahmen in Strafe. Nur die Sonntagsgenehmigung trium phierte. Wohlgemerkt: ein deutsches Ge setz! Von Seiten der Bipartite Central- Groupe in Frankfurt am Main war einer Aufhebung des Sonntagsfahrverbotes zu gestimmt worden und der Leiter der Highway-Section, Mr. Sutton erklärte, daß die US-Militärregierung keine Bedenken wegen der Aufhebung des Verbotes anläßlich des Hockenheim - Rennens habe und daß keine strafweise Kürzung der Benzinzu teilung zu erwarten sei, wenn die deutischen Dienststellen dieses Verbot wegen des H Ockenheim-Rennen ausnahmsweise aufheben würden. Es wurde nicht aufgehoben, sondern ganz im Gegenteil von Stuttgart aus Maßnah men getroffen, die Innehaltung des Ver bots mit allen polizeilichen Machtmitteln strikte durchzusetzen. Die Reaktion der Herren Ministerialrat Wilhelm vom Stuttgarter Verkehrsmini sterium, sowie des Herrn Reichsbahndirek tors Schiller von der Frankfurter Haupt verwaltung werden nach Gegenstand ein gehender Klärung durch die Presse sein. Im Dschungel der Paragraphen blieben 100 000 hängen. 200 000 „kämpften sich durch“. Der Staat Württemberg-Nordbaden hat sich eine hohe sechsstellige D-Mark- Summe für eine (im Jahr einmalige) Aus nahmegenehmigung entgehen ...
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