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... P. Norbye Verschiedene Hersteller hatten schon früher versucht, mit einem «Kleinwagen» auf dem amerika nischen Markt durchzudringen. Denken wir nur an den Aero Willys von 1951, Kaisers Henry J von 1952 und Hudsons Modell Jet von 1953. Der einzige derarti ge Wagen aber, der über längere Zeit Er folge verbuchen konnte, war der Nash Rambler, der 1950 vorgestellt worden war. Dieser Wagen wurde vom amerika nischen Publikum derart gut aufgenom men, dass sich Ford, General Motors und Chrysler deswegen sogar einige Sorgen machten. Die Rambler-Verkaufszahlen verdoppelten sich zwischen 1954 und 1956 und erreichten schliesslich 20 70 000 Stück. Jetzt nahm das Ford-Mana gement einen Kleinwagen in seine Agenda auf. Im Frühling 1957 wurde mit dem Falcon-Programm angefangen. Diese Entscheidung war von Henry Ford II, Präsident von Ford, Ernesl R. Breech, Chairman, Hans Matthias, Di rektor des Technischen Büros, und Ja mes O. Wright, der eben den Posten des General Managers von Robert S. McNamara übernommen halle, getroffen wor den. Einige dieser Verantwortlichen wa ren bis kurz zuvor gegen eine Kleinwa genproduktion gewesen. Weshalb? Der Hauptgrund lag in den Herstellungsko sten. Fords Experten waren der Mei nung, dass sie gleich hoch zu stehen kä men wie jene eines grossen Wagens. Die Markelingspezialisten wollten sich zu dem nicht für einen Compact einsetzen, ...
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