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... wurde Sivocci beim jetzigen Rennen Erster in der Klasse für Serienwagen. Von Sieg zu Sieg Dieses Bergrennen war nicht der einzige Erfolg, denn in der Targa Florio wurde Enzo Fer rari (richtig, der Ferrari) guter Zweiter. Die zwanziger Jahre hatten für Alfa Romeo also recht gut begonnen; es sollte aber noch besser werden. Das Werksteam wie auch die Werksfahrer Campari, Sivocci, Ascari, Ferrari und Bazzi wurauto exklusiv 9/85 Drei berühmte Rennfahrer: Links Sivocci, in der Mitte Campari, rechts Ascari. Grand Prix Italia 1924: Em lachender Nicola Romeo (mit Mütze), links von ihm der SiegerAscari den berühmt. Das Team er rang in denvielen italienischen Rennen Sieg um Sieg. Die Tar ga Florio, Rennen auf den Circuits von Monza, Mugello, Padua und Savio waren ohne Al fa-Romeo-Siege undenkbar. Das begeisterte Publikum durchbrach nämlich die Poli zei-Absperrung, um den Fah rer aus dem Wagen zu holen und ihn auf die Schultern zu nehmen. Unter den Zuschau ern befanden sich auch die Eltern des im Krieg umgekom menen Fliegers Francesco Baracca. Der Pilot hatte sein Flugzeug immer mit einem Wappen eines springenden Pferdes auf gelbem Hinter grund versehen gehabt. Die ses Wappen wollten nun die Eltern zum ehrenden Anden ken an ihren Sohn dem Fahrer Ferrari als Maskottchen schen ken. Mit diesem Signetwurden von jetzt weg alle Alfa Romeo versehen, mit denen Ferrari Rennen zu ...
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