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... gingen denn auch in Gmünd Aufträ ge für weitere Autos ein. Hier hatten sich die Verantwortlichen entschlossen, als zweites Auto ein Coupe herzustellen, das Ende August 1948 aus dem «Werk» gefahren werden konnte. Schwedische Liebhaber bestellten davon 20 Stück, 15Wagen sollten nach Portugal geliefert werden, und Holland verlangte gar 50 Stück. Dieser Auftrag wurde aber später wegen der nicht beizubringenden Im portgenehmigung telegrafisch wieder annulliert. Diese ersten Porsche wurden aus Volks wagen-Teilen, die in der Schweiz einge kauft worden waren, zusammengebaut. VW selbst zeigte nämlich kein Interesse, diese zu liefern. Eine Haltung, die sich aber später wandelte. Der dann mit VW ausgehandelte Vertrag bestimmte unter anderem, dass Porsche keinen Wagen entwerfen durfte, der den VW-Käfer di rekt konkurrenzierte. Dafür wollte VW nicht nur die Teile für die neuen Por sche-Sportwagen liefern, sondern dar über hinaus auch das VW-Händlernetz zur Verfügung stellen. Das erste Porsche-Cabriolet war ein rei ner Zweiplätzer; die Motorplazierung verunmöglichte zudem einen genügen den Kofferraum. So wurde denn das Coupe orthodoxer konstruiert. Statt des aufwendigen Rohrrahmenchassis wurde eine Plattformrahmenkonstruktion an gewandt. Durch den wieder wie beim VW hinter der Hinterachse montierten Motor wurde der Innenraum etwas vergrössert. Notsitze und Gepäckablage fanden nun ihren ...
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