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... von einer internationalen Denk weise noch weit entfernt. Zwar ist es als ein erfreulicher Fortschritt zu werten, dass die Nebelschlusslichter seit diesem Jahr nach europäischer Usanz angeschlossen werden dürfen, doch deswegen müssen die Autos in den Fabriken gleichwohl stets noch speziell nach Schweizer Normen ausgerüstet werden ... und dies nicht nur mit Rücksicht auf den Umweltschutz. Doch nicht nur die schweizerischen und kantonalen Reglemente iAutosteuern!] haben ihre Besonderheiten, sondern auch die Versicherungsklassen sind noch gemäss völlig veralteterSteuer-PS-Abgren zung eingeteilt. Daher die gänzlich ungerad unterteilten Hubraumklassen bis 803 cm3, 804—1392 cm3, 1393—2963 cm3 und ab 2964 cm3. Mit einigem Glück rangiert ein Auto mit «3-Liter-Motor» gerade noch in derzweitgrössten Versi cherungsklasse und erspart seinem Besitzer damit eine beträchtliche Prämien differenz. Der in diesem Heft gewürdigte berühmte 3-Liter-Mercedes 300 SL [wie auch der 300 und der 300 S von anno dazumal) vermag mit 2996cm3 diesen Vorteil nichtzu bieten, wohl aber der jüngste Mercedes-Benz 300 [E/SE/SEL/SL/ SEC) mit seinen 2962 cm3. Zu jenen Wagen mit wenigerals 2964cm3zählen beispiels weise die bis 1964 in verschiedenen Versionen gebauten Ferrari 250 [2953cm3], die Aston Martin DB 2-4 3L derJahrgänge 1954 bis 1959 (2922 cm3), die ab 1959 herge- Umschlagbild: Der BaslerJvarSauterauf ...
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