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... dass die Reichweite des 8-PS-Wagens klei ner war, stellt man fest, dass die Fort schritte, die in den seit damals verflos senen 87 Jahren auf diesem Gebiet er zielt wurden, doch eher gering sind. Bei den CIEM-Wagen war ein Dynamo auf der Antriebswelle zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Getrie be angeordnet und direkt mit der Ak kumulatorenbatterie verbunden. Die ser Dynamo lieferte den Strom bereits in der Batteriespannung, wenn die Ge schwindigkeit etwas geringer war, als auf ebener Strecke möglich. Erhöhte sich das Fahrtempo aber, z. B. bergab, ergab sich am Dynamo eine höhere Spannung als an der Batterie, und der Dynamo fungierte nun als Generator und lud die Akkumulatoren. Umgekehrt, an Steigungen, hinkte die Dynamospannung hinterher, der Dy namo diente nun als Motor und half automatisch dem Benzinmotor bei sei ner Arbeit, ohne dass seitens des Fah rers irgendein Handgriff notwendig wurde. Wie man sieht, unterschied sich die von CIEM angewandte Technik we sentlich von jener ausländischer Kon strukteure. Trotzdem: Der schnelle Entwicklungsfortschritt bei den Ver brennungsmotoren Hess für die Ge mischtantriebe das Stündlein schla gen. CIEM baute bis gegen 1907 solche Hybridfahrzeuge und ferner einige Leichtlastwagen mit elektrischem An trieb, bevor sich die Genfer Firma der Herstellung konventionellerer Auto mobile zuwandte, die den Namen Stel la tragen ...
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