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... auf einen Silver Cloud III [1962—1966] hin, doch gab es sie auch schon bei Wagen der vorangehenden Serien, so fern sie als Cabriolets karossiert waren. Es ist eine Frage des ästhetischen Standpunk tes, ob man Doppelschein werfer mag: Rolls-Royce kam damit den Wünschen ameri kanischer Kunden nach. Es gab also durchaus nicht nur die standardisierte Vier türlimousine mit langem [322,5 cm] oder kurzem [312,5 cm] Radstand, sondern auch etliche offene Zweitü rer. Und dank der Tatsache, dass der Silver Cloud noch ein separates Chassis hatte, auch einige Spezialfallrzeu- 14 ROLLS Wertbarometer ROYCE Neue Epoche mit «Silberwolke» Rolls-Royce Silver Cloud Die «Silberwolken» aus dem Hause Rolls-Royce gehören jener Modellreihe an, bei der traditio nelle Werte mit neuen Inhalten gefüllt wurden. Der Übergang vollzog sich fliessend, fast un auffällig, nach gewohnter Art. ge, die bis 1959 von Firmen wie Freestone & Webb, Ja mes Young oder Hooper & Co. nach Kundenwunsch ge baut wurden. Nicht viele die ser individuell karossierten Clouds sahen indessen bes ser aus als der Standardwa gen mit Werkskarosserie. Einzig die Mulliner-Cabriolets auf Basis des Silver Cloud II und die wenigen «Flying Spur» machen da eine Ausnahme. Den technisch mit den Silver Cloud I, II und III so gut wie identischen Benlley Sl, S2 und S3 bestückte man weit aus häufiger mit Sonderauf bauten. Gleichwohl ...
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