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... Form erneut in Genf. Frua hatte sie nun auf die im Rad stand verkürzte Mechanik des Citroen SM mit Maserati-V6-Motor gesetzt. Der Pavillon war nun gegenüber dem VW- Porsche etwas nach hinten gerückt, was der Studie insgesamt zu mehr Ausgewo genheit verhalf. Dieselbe Karosserie müsste in der Folge auch noch für die Mechanik des grossen Fiat 130 herhalten und war in dieser Form 1973 am Genfer Salon zugegen. Ein neuerQuattroporte Pietro Frua schuf aber bereits 1971 wie der einmal eine wuchtige Sache auf ei nem Maserati-Fahrgestell. Und zwarwar es jenes des bis 1970 gebauten Quattro porte, das für diesen neuen Viertürpro totyp verwendet wurde, wogegen der 4,9-Liter-V8-Motor vom Typ Ghibli stammte. Auftraggeber des auf dem Pariser Salon im Herbst 1971 vorgestellten Wagens war einmal mehr der reiche Prinz Aga Khan. In der Formgebung war er rund 40 cm kürzer, aber 15 cm breiter als der bis 1969 in rund 750 Exemplaren gebau te Vorgänger. Sein Karosseriestil war kantigmodern und umfasste sechs Sei tenfenster. Die Gürtellinie führte in sanf tem Schwung nach hinten, und die grosszügige Sechsfensterverglasung gab 48 ZweiAnsichten des aufdem GenferSalon 1970vorgestellten OpelDiplomat Special bzw. Coupe Opel Gran Turismo HS 8V. (Fotos: Dr. E. Seifert] Das ehemalige Frua-Atelier in Borgo San Pietro-Moncallerl bei Turin, ein heute leider verlassener Ort früherer emsiger Arbeit. m ...
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