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... ist das Abändern von Autos wie der grosse Mode geworden. Aus Coupes werden Cabriolets gezaubert, und Li mousinen werden zu Achtplätzern ver längert usw., um einer Käuferschaft an geboten zu werden, die eben «etwas an deres» erstehen möchte und mit einem Auto «von der Stange» nicht zufrieden ist. Und wie wir gesehen haben: Dieser Trend ist nicht neu. Schon zu Zeiten Henry Fords, der behauptet hatte, seine T-Ford nur in Schwarz liefern zu kön nen, gab es mutige Automobilisten, die ihren Wagen dann trotzdem mit einer fröhlicheren Farbe umspritzten. Und in unserer jetzt ohnehin farbenfro heren Zeit gibt es Spezialisten — wie et wa der bekannte Franco Sbarro —, die nicht davor zurückschrecken, in einen VW Golf einen 300-PS-Porsche-Motor einzubauen, um ihn dann einem «Lieb haber» zu verkaufen, der sich damit brü sten kann, den «schnellsten Golf aller Zeiten» zu besitzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es Fans gegeben hat (und sicher auch heute noch immergibt), die den schnell sten Kombi fahren möchten. In Amerika wurden aus Corvettes, die einen Heck schaden erlitten hatten, Kombis geba stelt, und Barney Clark erstand sich 1966 einen nigelnagelneuen Mustang, um ihn direkt in einen Wagon umwandeln zu lassen. Bei all diesen Fahrzeugen han delte es sich aber um von Liebhabern für Liebhaber umgebaute Einzelstücke. Dann die «schnellen» Kombis In England war es dann die ...
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