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... verwendet - wurde vorne quer eingebaut und bildete zusammen mit Getriebe und Differential eine Einheit. Flinten wie vorne war der Wagen mit Einzelradaufhängungen mit progres siver Gummifederung ausgerüstet. Zwar stellte der Vorderradantrieb ei gentlich nichts Neues mehr dar; im Verein mit der platzsparenden Molorlage wurde dieses Konzept aber bald von vielen anderen Automobilherstel lern übernommen. Am 18. August 1959 konnten so der Morris Mini Minor und der Austin Se ven der Presse vorgestellt werden. Bald darauf stellte sich heraus, dass das kleine Wägelchen sich nicht nur für den Familientransport, sondern auch für Rallyes und Rennen verflixt gut eignete. Der bekannte Rennwagenkonstruk teur John Cooper [seine Fl-Wagen hat ten 1959 und 1960 die Weltmeister schaft gewonnen) war ein guter Freund von Issigonis. Zudem lieferte BMC dem guten Kunden die Morris- Motoren für seine Formel-Junior- Wagen. 1959 konnte Cooper einen Mi ni-Prototyp nach Italien fahren und war von dessen Fahreigenschaften be geistert. Zurück in England, schlug Cooper dem damaligen BMC-Direktor George Harriman vor, den kleinen Mi ni in ein Wettbewerbsfahrzeug zu ver wandeln. Der Mini Cooper war gebo ren. Um in der 1-Liter-Klasse mitmischen zu können, wurde der Zylinderinhalt auf 997 cm3 gebracht (Bohrungx Hub = 62,43 x 81,28 mm). Bei einem Kom pressionsverhältnis von 9,0:1 und der Montage von zwei ...
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