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... i ;' vi 3 •«i *•» < •> - * LJ -- rY. .•<-* i» 31&JW-; t •itvS>-; >tW*-' 2300er-Fiat-Baureihe zu verwenden waren. Bertone hatte bereits die bei den Chassis fertiggestellt, als am 1. März 1965 Fiat und Ferrari mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit traten: «1967 können Produktionsmo toren in die F2-Wagen eingebaut wer den, sofern der Hersteller nachweist, dass innert zwölf Monaten mindestens 500 Exemplare in Sportwagen einge baut worden sind.» Ferrari war nicht imstande, die ver langten 500 Sportwagen zu bauen, aber bei Fiat sah dies glücklicherweise anders aus: Der neukonzipierte Fiat Dino [so genannt nach Ferraris früh verstorbenem Sohn, der einen in die sem Wagen verwendeten V6-Motor schon 1956 entwickelt hatte] bot sich geradezu an. Aurelio Lampredi führte bei Fiat diesen Motor nun zur Produk tionsreife. Während der Fiat Dino den Motor «normal» unter die Motorhaube prakti ziert bekam, wurde das gleiche 2-Liter-Aggregat bei Ferrari in Maranello dem Dino 206 quervor die Hinterachse eingebaut. Und weil der Fiat Dino dem ungedul dig wartenden Publikum schon im No vember 1966 in Turin vorgestellt wer den sollte, standen dem Hersteller nur noch knappe 20 Monate zur Vollen- Technische Daten Dino Dino 2400 Spider Coupe Spider Coupe Radstand 228 cm 255 cm 228 cm 255 cm, Länge 411 cm 451 cm 413,5 cm 451 cm Breite 171 cm 169,5 cm ...
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