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... betrachtet wirkt das Pininfarina-Meislerslückformvollendet. Oben rechts: Dassportliche Armaturenbreit des Dino Spider. düng des Werks zur Verfügung. Pininfarina, der Spider-Erbauer, wurde pünktlich damit fertig, aber Bertones Coupe wurde erst im März 1967 auf dem Genfer Salon lanciert. In techni scher Hinsicht waren die Wagen iden tisch, in den Abmessungen wichen sie voneinander ab. So betrug zum Bei spiel der Radstand beim Spider 228, beim Coupe 255 cm. Ein moderner Hochleistungs-V6 Wie bei so vielen sportlichen Autos, war auch hier das «Herz» [lies: der Mo tor) der interessanteste Teil. Der Dino war der erste Fiat-Wagen, der einen mit vier obenliegenden Nockenwellen bestückten Motor besass. Dieser Leichtmetall-V6 wies einen Inhalt von 1987 cm3 auf und leistete bei einem Kompressionsverhältnis von 9:1 bei 7500/min sehr beachtliche 160 PS. Das Werk gab als Höchstgeschwindigkeit 42 210 km/h an, der Durchschnittsbenzin verbrauch lag bei 15,8 1auf 100 km. Als der Turiner Salon am 29. Oktober 1969 seine Türen öffnete, stand der Nachfolger des Dino, der Dino 2400, im Rampenlicht. Sein Motor - nun aus Gusseisen statt aus Aluminium - zeigte einen Inhalt von 2418 cm3; bei 6600/ min erbrachte er eine Leistung von nicht weniger als 180PS. Weitere Än derungen konnten festgestellt werden: Die starre Hinterachse war durch Ein zelradaufhängungen ersetzt, die Brem sen ...
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