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... letzte Spezial-Carrosserie: Jaguar-Coupe Ein grosser Name verpflichtet die Firma Ghia-Aigle zwischen 1952 und 1957 residierte. Aufdem Genfer Salon von 1957 präsentierte man dem staunen den Publikum einen eigenartig gestylten Lotus-Roadster, zu dem sich ein Jahr später ein Coupe gesellte, dessen Ge samteindruck von der glaskup- 14 pelartigen Dachkonstruktion bestimmt wurde. Kurz zuvor war allerdings von Lotus das neue Elite-Modell lanciert wor den - Pech für Ghia-Aigle. Den VW Karmann Ghia kennt fast jeder, den VW Ghia-Aigle vermutlich kaum jemand. Eine Schönheit war dieser Wagen mit seinen protzigen Radkap penund der durch den Kühler grill laufenden Stossstange nicht, aber das ist letztlich Ge schmacksache. Vielleicht passte er zu Nierentisch und Petti coat. Eines aber hatte er dem Original voraus: die Leistung. Mit einem MAG-Kompressor versehen brachte es der etwa 50 PS starke Wagen - die ge Abenteuerliche Stossstange: Alfa-Romeo-1900-Coupe. Michelotti-Spielereien beim Alfa-1900-Cabriolet. naue Zahl ist nicht bekannt - auf 150 km/h Wen so etwas reizte, der war mit 15 000 Fran ken dabei. Geschmacksache ist auch je ner offene Alfa Romeo 1900, für den Michelotti eine auffällige, in jedem Fall aber teuer ausse hende Carrosserie entwarf. Mit diesem Entwurf ging die Michelotti-Ära bei Ghia-Aigle zu Ende. Neuer Chefstylist wurde der kürzlich verstorbene Pietro Frua. Auch ...
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