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... OneTwenty, 1936 «Ask the man who owns one» («Frag' je nen, der einen besitzt*), so lautete der einprägsame Werbeslogan von Packard schon in der Zwischenkriegszeit. Auch wenn sie bei weitem nicht den Nimbus der Duesenberg erreichte, war Packard ohne Zweifel die bedeutendste und be kannteste unabhängige USA-Marke des Luxusbereichs. Dies zeigte einmal mehr auch die Auktion von Phoenix, über die wir auf den Seiten 4 bis 9 dieserAusgabe berichten. Doch auch der Zusammenschluss mit Studebaker in der Nach kriegszeit vermochte den grossen Na men nichtvordem Untergang zu retten. Der Packard One Twenty, von dem wir hier eine Prospektseite zeigen, wurde von einem Reihen-Achtzylinder mit 282 cubic inches (4620 cm3) über eine Dreigang-Kraftübertragung angetrieben. Er besass natürlich noch ein solides Chas sis und gepflegte Einzelheiten, wie etwa einen automatischen Choke, Motorauf hängungen mit Gummielementen, eine Trommelbremsenabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit und — was extra hervorgehoben wurde — eine be sonders komfortable und sichere Vor derradaufhängung mit der Bezeichnung SafeTfleX. Den One Twenty gab es 1936 in den Ka rosserieausführungen «Sedan for five passengers», «Touring Sedan for five passengers» (mit angesetztem Koffer raum), «Touring Coupe for five passen gers» (angesetzter Kofferraum, zweitü rig], «Club Sedan for five passengers» (ohne hinterstes ...
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