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... der WM auf, zumal er im höchsten Championat noch drei dritte Plätze herausfuhr. Aber in den Jahren 1959 und 1960 waren Brabham und der Cooper- Climax eine schwer zu schlagende Kombi nation, derweil Moss, die Farben des Wal ker-Teams vertretend, immer wieder Aus fälle in Kauf nehmen musste. Unter Insi dern war man sich einig: mit der Mechanik ging Moss nicht gerade zimperlich um. Er strapazierte das Material, ganz im Gegen teil zu Fangio, der sein Fahrzeug optimal schonte und immer nur so schnell fuhr, wie für den Sieg notwendig war. Die letzte volle Saison Moss', 1961, war ein totales Ferrari-Jahr: Gegen die V6 aus Maranello mit der charakteristischen Haifisch schnauze, die gute 180 bis 190 PS abgaben (1,5-Liter-Formel), war mit dem alten Vierzylinder-Coventry-Climax von 160 bis 165 PS Leistung einfach kein Staat zu ma chen. Aber trotzdem, gerade 1961offenbar te sich einmal mehr die ungewöhnliche Klasse Stirling Moss', der damals in Monte Carlo und auf dem Nürburgring vor den schier unschlagbaren Ferrari gewann. Also auf ausgesprochenen Fahrerstrecken, wo ein Könner trotz des unterlegenen Mate rials vorne sein konnte. 22 LHP 82 jjggfrmm In denJahren 1951 bis 1954 bestritt StirlingMoss auf Sunbeam dasRallye Monte Carlo, aberauch die Coupe des Alpes. Die Aufnahmezeigt den noch jungen Moss zwischen seinen beiden Copiloten Scannell und Cooper. Die ersten ...
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