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... lassen sollen». Man versuchte es zuerst mit einer Hotelfachschule, dann mit einer Landwirtschaftsschule, zumal die Fa milie auch ein Gut besass. Aber der eigen willige Sohn hatte nur ein Ziel vor Augen: er wollte Rennfahrer werden. In seinem Buch «All but my life» erzählte er später: «Ein Mann kann alles erreichen, wenn er sich überzeugt ein bestimmtes Ziel gesetzt hat. Ich hätte wahrscheinlich nach langem und hartem Training mal die Meile unter vier Minuten laufen können. Dafür hätte ich mich eben gründlich auf dieses grosse Ziel hin vorbereitet und alles andere stehenlassen.» Als Rennfahrer hatte es sein 1896 gebore ner Vater, Alfred Moss, relativ weit ge bracht, denn nach einer Anzahl Erfolgen Mit einem aufgeladenen MG-Rekordwagen stellte StirlingMoss 1957 aufdem Salzsee von Bonneville auch mehrere internatio naleRekorde derKlasse bis 1500cm3auf. Diefliegende Meile legte er dabei mit 394,38 km/h zurück. Die Mitgliederder Familie Moss waren hervorragende Reiter. In denJugendjahren hattesich auch Stirling demReitsport verschrieben. stand auf dem 20. Startplatz. Das Rennen schloss er mit 23 Runden Rückstand auf den SiegerLora Corum auf Duesenbergab. Erste Rennen auf BMW328 Nach einem harmlosen Austin Seven, ei nem Morgan Three Wheeler und einem MG erstand sich Moss, 18jährig, einen BMW 328, mit welchem er auch die ersten richtigen Wettbewerbe bestritt, nachdem er mit den ...
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