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... Er setzte einen Silver-Cloud- Motor hinein und schuf ein überdimensioniertes Cabrio let. Der tief heruntergezogene Kühlergrill, die Breitlampen und die unterteilte Stossstange geben dem Wagen ein impo nierendes Aussehen, in der Kritik zwischen gänzlich unpassendhässlich und aussergewöhnlichimposant angesie delt. Das Chassis des normalerwei se als siebensitzige Königsli mousine hergestellten Phan toms VI blieb ohne nennens werte Änderungen. Die Car rosserie, beim Sedan 6,04 m lang, erhielt noch respektable Überhänge. Mit einer Länge von 6,80 m entstand das wohl längste vierplätzige Cabriolet seiner Zeit. Durch seine überragende Län ge, die Breite von 2,02 m und die Höhe eines Durchschnitts menschen von 1,72 m lässt die ser Rolls-Royce von Frua ande re Fahrzeuge wie Spielzeugau tos aussehen. Das Gewicht von 2850 kg sprengt alle Mass stäbe. Ein Hauch von Exzentrik Das Non-Plus-Ultra dieses Fahrzeuges mag im Design und im Innenkomfort erreicht worden sein, doch darf nicht vergessen werden, dass der Chauffeurwagen Phantom VI mit seinem lastwagenähnli chen Fahrgestell und den Trommelbremsen mehr zu Re präsentationszwecken denn zum sportlichen Fahren dient. In Frankfurt stand das Fahr zeug in Grünmetallise mit dun kelgrünem Vollstoff-Dach. 1980 erfolgte in der Schweiz die Umlackierung in ein kräftiges dunkles Rot. Gleichzeitig er setzte man den Silver-Cloud- Motor durch ...
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