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... 1970 erhielt der Camaro zum erstenmal eine neueKarosserie. Bis 1982sollte diesezweite Generation in Produktion bleiben. Mitte: DerRallyeSport, wie er 1977 aufden Autoaus stellungen zu bewundern war. Der Heckspoiler warZubehör und musstezusätzlich berappt werden. Unten: 1974 wurde dem Camaro ein Facelifting verpasst, das u. a. neueParkierlichterund eine Aluminium-Stossstange umfasste. Ganz unten:Ein Camaro RallyeSport 1979.DieAluminium- Turbinenräder wurden 1979als Zubehör angeboten. fand sich auch im einzigen in die Schweiz importierten Modell, dem Ca maro LT. General Motors verlangte für dieses Fahrzeug Fr. 24 950.-. 1977 feierte der Z 28 seine Wiederkehr. Er war an seinem mattschwarz lackier ten Grill, der in der Wagenfarbe gehal tenen Stossstange und an den doppel ten Auspuffröhren zu erkennen. 1978 konnten die Chevrolet-Vertreter wieder einen neuen Camaro anbieten. Zwar handelte es sich noch immer um einen Wagen der zweiten Generation, doch war die Karosserie [zum letzten mal) überarbeitet worden. Stossstan ge, Kühlergitter, Parkierund Schluss lichter waren neu gestaltet worden. Und 1978 standen den Interessierten auch wieder fünf Basismodelle zur Wahl: das Camaro Sportcoupe, das LT Coupe, das LT Coupe mit Rallye Sport Spezifikationen, und das Z28 Coupe. 1979 fehlte der Camaro LT. Er musste dem Camaro Berlinetta weichen, der auch mit einem Targa-Dach bestellt werden konnte. Schluss in der nächsten Ausgabe 37 ...
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