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... Jahre lang wartete der Autosport auf die neue Formel. 1952 und 1953 fuhr man gezwungenermassen mit F-2-Wagen. Warum? Ende 1951 hatte sich Alfa Romeo aus dem Doug Nye Rennsport zurückgezogen. Ausserdem litten damals die BRM-Motoren an chronischer Unzuverlässigkeit. Die Ferrari 375 drohten also die Formel total zu beherrschen. Darum wählte die FIA eine neue For mel für eine Überbrückungsperiode von zwei Jahren. Auch in diesen beiden Jahren wurde Ferrari mit Ascari und den kleinen Vierzylindern Weltmeister. Aber im Dezem ber 1953 drehte em noch ge heim gehaltener Prototyp sei ne Runden aufdem Circuit von Modena: ein Maserati. Der Entwurf war eine Weiterent wicklung des A6GCM und stammte von Alberto Massiminio und Gioacchino Colombo. Die Geschäftsleitung von «II Tridente» hatte sich auf die neue Formel gut vorbereitet und gab den Technikern alle Vollmachten. Als dann ein For meln-Maserati A6GCM auch noch den italienischen GP von 1953 gewann, betrachtete man das als gutes Omen. Der neue Wagen wurde 250F getauft. Und fünfJahre nach seiner Ein führung war das Auto ein Be griff. Selten zuvor war em For mel-1-Wagen in solchen Stück zahlen gebaut worden, und kaum einer war so erfolgreich gewesen. Aufden erstenBlickbot der Neue wenig Neues Der Wagen schien lediglich etwas länger als sein Vorgänauto exklusiv 3/85 Am 1. Januar 1954 trat eine neue Formel 1 in Kraft: 2500 cc ...
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