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... lief 1921 mit dem Typ CC an, und man ver kaufte schon bald täglich 5 Wa gen. Ein Jahr später baute Amilcar einen 1004-cc-Motor in das CC-Chassis und schuf damit den CS, der 1923 einen längeren Radstand bekam. Jetzt war das Auto auch für Rennen geeignet und Andre Morcel gewann mit ihm auf Anhieb die Bol d'Or. Noch im gleichen Jahr fuhren zwei Amücars im Le-Mans-Rennen mit und beendeten diesen 24- Stunden-Kampf hinter zwei Salmsons aufden Plätzen 3 und 4. Der Konkurrenzkampf zwiauto exklusiv 3/84 ^AIBIC^ DER GROSSEN MARKEN sehen diesen beiden Marken war damit entbrannt. Berühmt machte Amilcar aber erst der CGS, der 1924 herauskam. Der Wagen hatte Vierradbremsen und einen seitengesteuerten 1074-cc-Vierzylindermotor, der 28 PS lieferte. Der spitzheckige Zweiplätzer war auch mit einem Notsitz im Heck zu bekommen. Dieses Modell nannte sich dann CGS 3. Auch 1924 wurden viele Ren nen gefahren und 102 Mal ging Amilcar als erster durchs Ziel. Moyet entwickelte weiter und entwarf 1925 einen der schön sten Wagen, den CO, einen verkleinerten Grand-Prix-Wagen mit Sechszylindermotor. Dieser hatte einen Zylinderin halt von 1096 cc, zwei obenlie gende Nockenwellen und lie ferte mit einem Rootes-Kompressor 75 PS bei 6500 U/mm Die Höchstgeschwindigkeit betrug 197km/h. In leicht ge zähmter Ausführung wurde der Wagen als C 6 verkauft. Eine verbesserte Ausführung des CGS, der ...
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