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... für den Misserfolg? Offenbar hatten alle Liebha ber amerikanischer Zweiplätzer 1970 eben schon einen Wagen gekauft ge habt. Vom Corvette einmal abgesehen, sollte es nun ein ganzes Jahrzehnt ge hen, bis eine weitere Firma ein ähnli ches Wagnis auf sich nahm, nämlich Pontiac mit der Fiero. Einen Sportwagen hatten die Amerika ner von AMC eigentlich zuletzt erwar tet, denn finanziell ging es der Firma schlecht. Das Jahr 1966 hatte einen Ver- 24 lust von 12,5 Mio Dollar gebracht, und für 1967 standen die Aussichten noch schlechter. AMC unter neuer Führung Im Januar 1967 löste Roy Chapin seinen Vorgänger Roy Abernathy als Präsident ab. In Automobilkreisen wurde er denn auch gleich als letzter Präsident von AMC abgestempelt. Aber die Unkenrufe ertönten vergeblich, denn mit Chapin wehte ein frischer Wind in der Firma. Ende 1967 konnte er voller Stolz be kanntgeben, dass im letzten Quartal ein Gewinn von 4,5 Mio Dollar erwirtschaf tet worden sei. Unter Chapins Leitung war auch der Ja velin entstanden, und nun konnte nie mand mehr behaupten, dass AMC alt modische Autos produziere. Sein zwei ter Streich war der AMX. Die Idee eines Zweiplätzers war für AMC nicht ganz neu gewesen, denn schon 1966 hatte die Firma ein derartiges Modell als Prototyp auf verschiedenen Autosalons zirkulie ren lassen. Richard A. Teague, Chefdesigner bei AMC, hatte den Wagen gezeichnet und £&& So hätten ...
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