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... Nomenklatur — eine Null zwischen zwei anderen Ziffern — für sich beansprucht (Peugeot 301, 104, 505 usw.). Porsche einigte sich darauf kurzerhand auf 911. Einzig für den Por sche 904 zeigte Peugeot Nachsehen: Das gleichzeitig mit dem 911 gebaute Fahr zeug war ein reiner Rennwagen. Mim LegeteDD Billig war der 911 nicht. In der Schweiz mussten 1965 für diesen Wagen Fr. 29 750.— bezahlt werden; das waren genau 10 000 Franken mehr, als ein 356 SC Coupe kostete. Dieser hohe Preis war denn auch ein Grund dafür, dass im April 1965 ein Zwischenmodell, der 912, angepriesen wurde. Dieses Auto trug zwar die neue Karosserie des 911, war aber mit dem 4-Zylinder-Motor des 356 SC bestückt. Dieser Motor, der im SC 95 DIN-PS leistete, war auf 90 DIN-PS gedrosselt worden, was ihn deutlich fle xibler werden liess. Ein schweizerischer 40 Der901-Prototyp besass eineMotor haube mitSchlitzen wie beim 356 Carrera. SchonAnfang September1963 wurde im Werk derneue Porsche 901 derPresse vorgestellt. DasAuto war um 7 cm schmaler, derRadstand mit 220 cm aber um 10 cm längerals beim356. DieStrassenlage des 912 warbedeutend besser als diejenige des 356. Porsche-Fan musste für den 912 immer hin noch Fr. 21950.— hinblättern, in je nen Jahren sicher keine Kleinigkeit. Targa stattCabriolet Mit dem Verschwinden des 356 aus dem Verkaufsprogramm führte Porsche kein Cabriolet mehr. Eine Ersatzlösung war aber die ...
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