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... Beispiele einer Serie von neun Aquarellen von Daniel Picot, die alle je ein 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit Bugatti-Beteiligung darstellen. Der aus St-Etienne (F) gebürtige Designer lebt heute in Baden-Baden (DJ. Er arbei tet an einem Buch über Le Mans. Le Mans 1923. Der Bugatti Ty pe23 wurde von Marie und Pi chard gefahren und klassierte sich auf dem 22. Platz. Dahinter folgen ein Rolland-Pilain und ein Brasier. Le Mans 1930. Nach sechsJahren Absenz aufder Sarthe-Rennstrekke nahm wieder ein Bugatti teil. Und zwar war dies die erste Be teiligung einer Damenequipe; Mareuse und Siko fuhren das 4plätzige Cabriolet Type 40 (Nr.25] auf den beachtlichen 7. Platz. Hinten ein Lea Francis und vorne ein Tracta. Linke Seite: «Bugatti 136», Aqua rell von Rene Garmy, Clermont- Ferrand [F].Dieses Bild zeigt den letzten Rennwagen von Bugatti, den Type 251 von 1955, der von Maurice Trintignanl beim GP von Reims glücklos eingesetzt wurde. Dieser Wagen war bereits ein Werk des Alfa-Romeo-Konstrukleurs Colombo. f ; : ;r» r*s ti-.T-K^r. 193i •* > ---Mi Wfc Le Mans 1939. Nachdem Bugatti 1937 mit dem Type-57-G-Rennwagen erstmals in LeMans gewon nen hatte und Frankreich nach 1926 wieder einen Sieg brachte, sandte das Werk im Jahre 1939 nochmals einen Wagen an den Start. Mit dem Stromlinien rennwagen Type 57 gewann die Equipe J.-P. WimillelPierre Veyron mit einem Stundendurch schnitt von 139,781 km. Die Start nummer1 war ein gutes Omen! ...
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