Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... rü£l '*M p 1 Noch alsPrototyp: 1% 1 der aufdem C-V8 1 basierende erste FF •gr m vonJensen: HR*"•••'•. in ihm wurde der •' ~- Vierradantrieb - erstmals mit dem -' 1 Dunlop-Maxaret- Bremssystem kombiniert. DasJensen- FF-Syslem in derPlanskizze gezeigt. Man erkennt diean derlinken Seile von Motor und Getriebe nach vorne führende zweite Kardanwelle. Unten:Sportlich und im Stile der Zeil gehalten: das reichdotierte Armaturenbrett desJensen FFmit Sportlenkrad und Rechtslenkung... Im Herbst 1966 erprobte John Bolster, ein bekannter englischer Fachjournalist, die Fahreigenschaften des Jensen FFauf einer regennassen, rutschigen Grasfläche. «Das Auto fuhr sich wie ein Geländewagen und erkletterte mittlere Hänge mit erstaunli cher Sicherheit», schrieb er. «Bei Vollgas gab es kein Ausbrechen des Hecks, Kreis bögen Hessen sich in jeder gewünschten Geschwindigkeit fahren, auch mit engem Radius.» Das Spitzentempo des vierradgetriebenen Jensen betrug gut 225km/h, und mittels der vier Dunlop-Scheibenbremsen brach te man das Auto aus 80 km/h innerhalb von 50 m zum Stehen. Den Namen Fergu son verband man anfänglich nur mit dem eines ziemlich bekannten Landwirtschaftslraktors. Ferguson hatte es sogar gewagt, die Ford iMotor Company wegen angeblicher Patentverletzungen anzukla gen, die er am Fordson-Traklor zu erken nen glaubte. Spätestens mit dem Erschei nen des Jensen FF aber bekam der Name Ferguson einen ganz speziellen Klang. 37 ...
Kommentare