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... aus Zmk zu bauen. Selbstverständlich sollte es ein Auto werden, das durch seine schönen Linien auffiel, und so fragte man John Foster, Stylist bei Ford in Detroit, um Rat. Foster schlug den 1966er Mu stang vor, aber seine Chefs wollten keine Genehmigung für die Modifizierung des Wa gens geben. Hatten sie Angst, dass der «neue» Mustang schö ner aussehen könnte als das Original? Als bekanntwurde, dass Bertone an einem Miura Spider ar beitete, wurde dem italieni schen ILZRO-Vertreter der Auftrag erteilt, diesen Wagen auf jeden Fall zu kaufen. Das gelang nach dem Salon in Bel gien, worauf Foster und Schrade Radtke, Präsident von ILZRO, nach Turm flogen, um die Details zu besprechen. Ih re Gesprächspartner waren Nuccio Bertone und Paolo Stanzani, damals Direktor bei Lamborghini. Man besprach ein aussergewöhnliches Pro jekt, dem die Italiener erst nach einiger Bedenkzeit zu stimmten. Unter der Leitung von ILZROs Ken Altorfer wur de der Lamborghini demon tiert und neu aus Zmk aufge baut. Dort wo es möglich war, wurden die Bestandteile aus Zink oder Blei hergestellt. Mehrere ILZRO-Filialen arbei teten an diesem Auto, und aus verschiedenen Ländern wur den die einzelnen Teile nach Turin geflogen. Zink, wohin man schaut Das Ergebnis war, dass man die folgenden Teile nun aus Zink herstellte und in den zu ZN 75 umgetauften Lamborghi ni einbaute: die sechs Verga ser, komplett mit ...
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