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... Alleinfahrten mit einem Fiat Spinto, um sich selber von ihrer Ausdauer am %lant zu überzeugen. Im Herbst 1922 fuhren die Juneks nach Paris und erwarben am Autosalon von Ettore Bugatti jenen Zweiliter-Typ 30, mit dem Pierre de Vizcaya beim Gros sen Preis von Frankreich in Strassburg den zweiten Platz belegt hatte. Der Wa gen mit der zigarrenförmigen Karosse rie wurde nach Prag geliefert. Dies war der Beginn einer langen Reihe von Wa gen aus Molsheim, die nach Prag ka men, so u. a. die Typen 32, 35B, 35C, 35T, 37A, 38 und 43. Vom Typ 32, dem Bugalti-«Tank» des Grand Prix von Tours 1923, war Vinzenz Junek dann allerdings wenig begeistert. Ettore Bugatti sandte ihm aber recht bald die Ideenskizze sei nes kommenden Rennwagens für das Jahr 1924: Es war der nachmalig erfolg reiche Typ 35, welcher heute noch als «schönster Rennwagen der zwanziger Jahre» weiterlebt. Junek war einer der ersten Privatfahrer, die überhaupt einen solchen Wagen erwerben konnten. Doch dies nur nebenbei. Bei ihrem ersten Renneinsatz, dem Bergrennen Pilsen—Tfemosnä 1924, er reichte Elisabeth Junek bereits eine Ge schwindigkeit von 142 km/h und ge- 24 tfa'tffcV Targa Florio 1927 Elisabeth Junek startete in diesem Jah re erstmals am damals schwersten Langstreckenrennen der Welt auf Sizi lien. Sie war zudem die zweite Frau, die je eine Nennung abgab. Nach einem ausgezeichneten Start lag sie nach der ...
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