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... und des Rückwärts gangs werden mit Klauen geschaltet, und zwar paarweise durch je eine Schaltgabel (2. und 3. Gang, 4. und 5. Gang). Die Schmierung der Schalträ der-Lagerbüchsen erfolgt mit einer eige nen Getriebeölpumpe durch die hohle Kupplungshauptwelle. Die jeweils im Krafteingriff befindliche Verzahnung wird durch Drucköl geschmiert, das aus der hohlen Schaltgabelführung ausge spritzt wird. Die Spritzöffnung wird durch die Schaltgabel des betreffenden Gangs freigegeben bzw. verschlossen. Das Anlassen des Motors erfolgt über ein einrückbares Umkehrrad vom Heck des Wagens aus. Das kräftig verrippte Getriebegehäuse besteht aus Siluminguss, während für das Hinterachsgehäu se Elektrostahlguss verwendet wird. In der Hinterachse wurde für die Auto-Uni on-Rennwagen durchwegs die Klingelnberg-Palloid-Verzahnung verwendet. Die am häufigsten gebrauchten Hinter achsübersetzungen 10:33 und 12:36 er möglichten mit den verschiedenen Rei fendimensionen und Zahnsätzen im Ge triebe eine weitgehende Anpassung an die Eigenheiten jeder Rennstrecke. Eine häufige Getriebeabstufung des 750-kg- Formel-Wagens war folgende: 1. Gang 1:2,000 Gesamtstufe 2. Gang 1:1,292 bei 5 Gängen: 2,32 3. Gang 1:1,078 bei 4 Gängen: 1,50 4. Gang 1:0,965 5. Gang 1:0,863 Die ausserordentliche Elastizität des 16-Zylinder-Motors und seine hohe Lei stungsreserve ermöglichten es, auf vie len Kursen fast ohne ...
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