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... Hochleistungsfähige Motoren gab es in den frühen fünfziger Jahren viele, hingegen waren Autos mit aussergewöhnlichen Fahreigenschaften rar. Und gerade damit glänzten die Pe gaso. Es war Ricart gelungen, das knapp vier Meter lange Auto mit einem Radstand von 232 cm zu bauen und das Ge wicht auf nur wenig mehr als 1000 kg zu halten. Mit der zwar etwas zähen, aber dafür exak ten Lenkung liess sich der Z 102 rasend schnell über kur venreiche Strassen fahren. Nur die Bremsen waren ein Schwachpunkt, Es ist dem Pegaso-Werk nie gelungen, gut funktionierende Bremsen her zustellen, Dafür bekam der Kunde aber eine 3-Jahres-Garantie und die Zusicherung, dass alle Modifikationen an späteren Modellen gratis an den ausgelieferten Wagen aus geführt würden. Trotz rascherEntwicklung erreichte Pegaso das Ziel nicht Für den Pariser Salon von 1951, wo das Auto zum ersten Mal gezeigt wurde, hatte man im eigenen Haus eine ziemlich einfache Carrosserie gebaut. Trotzdem wurde es vom Publi kum gut aufgenommen. Der allererste Prototyp mit seinen nach hinten ausgeschnittenen Radkasten und den vielen Luft auslässen in der Motorhaube und in den Kotflügeln war als zu rennmässig befunden wor den. Vielleicht aber war gera de jener Prototyp das reinras sigste Auto, das Pegaso je ge baut hat: eine ungezähmte Furie. Von den 2/2-Liter-Modellen sind nur wenige produziert worden. Die meisten Pegaso ...
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