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... nach vorne verlegten Schlauch. sie samt zahlreichen Ersatzteilen aus der Borgward-Konkursmasse ersteigert hatte. Durch systematische Feinarbeit gelang es Kuhnke 1963, die Leistung auf 172 PS bei 7300/min zu steigern. Zuwenig aller dings, um im Formel-1-Feld einen der vorderen Plätze zu erringen. Beim Gros sen Preis von Österreich in Zeltweg 1964 beispielsweise, an den sich der Autor noch gut erinnert, kam ein Wagen auf den zehnten Platz, der zweite fiel aus. Bestes Ergebnis war ein sechster Rang beim Grossen Preis von Schweden im selben Jahr. Diese Formel-1-Einsätze setzten den Schlussstrich unter die Entwicklungsge- Technische Daten Borgward 1500 RS 1958 Motor: Typenbezeichnung 4 M 1,5 III RS, 4-Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit direkter Benzineinspritzung (Bosch), zwei obenliegende Nockenwel len, je zwei Einlass- (33mm 0) und Auslassventile (30,5 mm 0), fünffach gelagerte Kurbelwelle, Trockensumpf schmierung, Doppelzündung mit zwei Zündspulen (12 Volt) und einem Dop pelverteiler, eine elektrische und eine mechanische Benzinpumpe Bohrung x Hub: 80 x 74 mm, Hubraum: 1488 cm3, Leistung: 154PS bei 7500/min, Verdich tung: 10,2:1. Getriebe: 5 Vorwärtsgänge (2. bis 5. Gang synchronisiert), 1 Rückwärtsgang; hydraulische Zweischeiben-Trocken kupplung. Übersetzung: 3,75, 4,28, 6,0 u. a., je nach Strecke. Fahrwerk: Geschweisster Stahlrohrrah men mit aufgesetzter Fachwerkverstre ...
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