Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... 30 Jahren, im Spät herbst 1959, ein Cooper- Borgward überlegen die Markenweltmeisterschaft der Formel 2 gewann, war das vor allem einem hervorragenden Triebwerk zu verdanken, das zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal seinen Leistungszenit er reicht hatte. Über seinen «Le benslauf» berichtet der folgen de Beitrag. Hans W. Mayer Begonnen hatte alles mit einem zufälli gen Zusammentreffen von Carl F. W. Borgward und August Momberger, ehe mals Sportleiter bei Wanderer und da nach Konstrukteur bei der Auto Union, Fast vergessenes Rennsportkapitel Der Urahn der Borgward-Rennsporlwagen: Hansa 1500Inka. Die Aluminiumkarosserie hatte dieKarosseriefirmaJohannes Rudy in Delmenhorst bei Bremen gebaut, Fahrwerk undMotordesHansa 1500 waren von derFirma Inka überarbeitet worden. Das Foto entstand nach den Rekordfahrten in Montlhery im August 1950. auf dem Genfer Automobilsalon 1949. Die beiden fachsimpelten ausgiebig über den auf dem Borgward-Stand ste henden Hansa 1500, den ersten deut schen Wagen mit Pontonkarosserie. Schliesslich kamen sie überein, dass Borgward Mombergers Firma «Inka» (In genieur-Konstruktions -Arbeitsgemein schaft) ein Hansa-1500-Fahrgestell mit Motor für Rekordfahrten zur Verfügung stellen würde, um damit die Leistungsfä higkeit des neuen Modells zu demon strieren. Der «Typ Inka» Einige Monate später präsentierte Mom berger sein Werk. Er hatte das Hansa- ...
Kommentare