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... voreiniger Zeit in den Fantuzzi- Aleliers restauriert: Rennsportmodell MaseratiA6 GCS aus denfünfziger Jahren. Die zweite Generation 42 ter deshalb unheimlich stark korrodie ren sollte, spielte überhaupt keine Rolle. Wir reparierten schnell und billig, denn nur so konnte eine Rennwagenkarosse rie funktionell eingesetzt werden. Dann entschloss sich Ferrari 1966, die Rennwagenkarosserien in eigener Regie zu bauen. Man wechselte von Alumi nium zu Kunststoff, und für dieses Mate rial fehlten uns die Kenntnisse und auch die Werkzeuge. Zudem war mein Vater doch schon etwas älter, und ich wusste selber noch nicht so recht, ob ich den Betrieb übernehmen sollte.» Nach dieser doch hektischen Ferrari-Pe riode klopften aber viele andere Kun den an. Die Arbeit ging nicht aus. Tecno, Serenissima, ATS und De Tomaso kann ten Fantuzzi und wussten, wo er zu fin den war: zuerst noch am Viale Ciro Menotti und später — in den frühen siebziger Jahren — gegenüber dem nun geschlossenen Autodromo in Modena. Fioreno wurde sich klar, dass sein Herz doch näher bei den Autos als bei der Wirtschaftswissenschaft lag. Nach dem sein Vater 1970 gestorben war, übernahm er das Geschäft. Für den Fa milienbetrieb sollte eine neue Zeit be ginnen. Und jetzt Restaurationen Während für die grossen Rennwagen marken das High-Tech-Zeitalter an brach, entdeckten die Sammler den ita lienischen Sportwagen als ...
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