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... Austro-Daimler- «Mixte»-Wagen von 1922 bis 1925 mit benzinelektrischem Antrieb; Versuchs wagen von Porsche. Rechts: Graf&.Stift 1911. Luxuswagen des Grafen Cumberland. 46 ternehmen von MAN in Wien Lastwa gen baut, hatten dem Fahrzeug bereits einen quer zur Fahrtrichtung stehenden 2-Zylinder-Motor, Frontantrieb und Ge lenkwellen zu den Rädern verpasst. Alle heute modernen Attribute des Fronttrieblers — platzsparende Ausle gung des Fahrwerks mit den Rädern an den äussersten Enden der Karosserie, viel nutzbarer Raum auf kleinster Bo SircRErc'H "bestritten. «HREHD DI AUSLÄNDER. NAHMEN, Efisr IM UU« SiR JAHRE DER WETTBE WERB MIT DEN ÖSTERREI CHISCHER WAGEN «UFNEH- MIM KONNTE«, K4CHDEM SIE fUR DEN BAU IHRER WA- GEH AUS DER ERFAHRUNGEN DER ÖSTERREICHISCHEM HARKEN OIE NUTZANWEN DUNG GEZOGEN HATTEN." denfläche — waren in dem mit einem 3,5 PS leistenden De-Dion-Motor ausge statteten Wagen schon vorhanden, wie etwa auch ein Rückwärtsgang und eine Zahnradwasserpumpe. Der Vorläufer des amerikanischen Mondautos steht da: 1900 von Porsche bei den Wiener Lohnerwerken gebaut. In jedem der beiden Vorderräder ein Radnaben-E-Motor, von einem 80-V- ...
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