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... gen «Anhängseln» versehen. Am auffälligsten waren die vier aufgenieteten Kotflügelver breiterungen, die am sonst rot gespritzten Coupe silbergrau hervorstachen. Die Front trug einen wuchtigen Spoiler und im Grill zwei Nebellampen. Ein Windleitblech war über den hinteren, mit der Motorhaube (Mittelmotor!) eine Einheit bil denden Dachholmen ange bracht, und ein kräftiger Spoi ler sass zuhinterst am Heck. - Betrachtet man heute - sieben Jahre später - die Aussenform des neuen Ferrari GTO, so erinnert an ihm sehr manches an diese die Aerodynamik ei nes Serienprodukts verbes sernde Pininfarina-Studie. Zur Kategorie der Umbauten eines Serienwagens gehörte auch der Lancia Gamma Spi der, den die Firma Pininfarina 1978 aus ihrem eleganten Lan cia Gamma Coupe entwickelauto exklusiv 10/84 te. Der Spider besass ein soge nanntes «T-Roof» mit zwei wegnehmbaren Dachhälften. Zusammen mit den vollständig versenkbaren Seitenscheiben und der herausnehmbaren fle xiblen Heckscheibe wurde das Coupe beinahe zum Cabriolet. Im Herbst 1978 wählte Pininfa rina die British Motor Show in Birminghamfür die Vorstellung eines den üblichen Rahmen sprengenden Einzelstücks. Ge meint ist der Jaguar XJ Spider, der mit seiner für Pininfarina typisch genial einfachen Li nienführung männiglich zu be geistern vermochte. So hätte ein Nachfolger des legendären E-Type anstelle des stilistisch nicht optimal ...
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