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... Plättchen sorgfältig eingelegt wurden. Ein Schmuckkästchen! Für die USA bestimmt Das Mitte 1988 von Bryan Guldenfels gekaufte Exemplar war seinerzeit von einem in Deutschland stationierten Yankee erworben worden, mit der Absicht, das Coupe mit nach drüben zu nehmen. Deshalb besitzt es auch die «gehörnten» Stossstangen der Amerikaner-Ausführung und einen Meilenzähler, lustigerweise jedoch ei nen Tacho mit Kilometereinteilung. Da der Erstbesitzer aber in Deutsch land eine Frau fand und sich alsbald Nachwuchs einstellte, sah er sich nach einem grösseren Fahrzeug um und Hess den für die USA bestimmten 1700 GT in Europa zurück. Auf verschlungenen Wegen und in ziemlich angerostetem Zustand kam er schliesslich in die Hände des im Autogewerbe tätigen Hans Burri aus Schüpfheim, der die Karosserie HO-Leser und ihre Autos fachgemäss instand stellte und weiss spritzte [Burri lackierte seinerzeit auch die letzten Enzmann 506). Von ihm erwarb Bryan Guldenfels das erneuerte, aber immer noch mit dem Originalinterieur versehene Coupe. Er legt mit ihm pro Jahr zwischen 5000 und 8000 km zurück; der Zähler steht momentan auf rund 80 000 [Meilen na türlich!). Kurzes Modell-Leben Vielleicht war es ein Fehler der Hans Glas GmbH, dass sie sich mit ihrem zukunftsträchtigsten Volumenmodell, der Limousine 1700 in der Klasse ansie delte, die bereits die ebenfalls bayeri schen BMW mit Erfolg besetzt ...
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