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... ein Kreuzgelenk di rekt an das Differential angeschlossen werden konnte. Leider verliefen bei dieser Konstruktionsweise die Aus puffkrümmer aber direkt über den Beinen der Fahrer, was unweigerlich zur Folge hatte, dass die Temperatu ren im kleinen Coupe bis ins schier unerträgliche stiegen. Weil ein grosser Wagen nicht gleichzeitig auch sehr leicht sein kann, war der Cheetah eben möglichst klein gehalten worden, - sehr klein sogar: Mit seiner Gesamtlän ge von nur 356 cm war er um 51 cm kürzer als der damalige Volkswagen Käfer! Kunststoffa ufbau als Schwachstelle Die ersten beiden Cheetah trugen eine Aluminiumkarosserie, aber die ihnen folgenden «Produktionswagen» wur den mit einer Kunststoffhaut verse hen. Und auch hier wurde wieder viel Gewicht eingespart. Wahrscheinlich sogar zu viel, denn diese Karosserien waren eine eigentliche Schwachstelle. Wenn der Cheetah schnell gefahren wurde (mit einer gemessenen Höchst geschwindigkeit von über 340 km/h war er wirklich schnell), bauchte sich die Motorhaube wie ein Ballon auf, 56 Im Uhrzeigersinn: Schräg von hinten betrachtetgibtsich der Cheetah besonders breit und gedrungen. DasArmaturenbrett wurde, wenn auch reichlich bestückt, rennsportmässigspartanisch gehalten. Die lange Fronthaube vermittelt technische Einblicke, sogardieZündverteilerkabel sind knapp vor der Wind schutzscheibe sichtbar. Eigentliche Kübelbzw. Renn sitze ...
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