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... Safari-Freizeitvehikel zum Artemis-Mittelmotorboliden Liechtensteins Autobauer Xaver Jehle Im Fürstentum Liechtenstein gibt es verschiedene weit über die Grenzen des «Ländles» bekannte Autospezialisten. Nur für Kenner ein Begriff ist freilich der Name Xaver Jehle. Er darf keinesfalls als «Veredler» bezeichnet wer den, denn die von ihm bisher hergestellten Produkte gleichen ihrer technischen Grundla ge auch äusserlich kaum mehr. Zudem baut Jehle nun seine von A bis Z — einschliesslich Motor —eigenen Supersportwagen. Rob de la Rive Box c ^^k eit mehr als einem Dutzend Jahi/Jren gehört der im liechtensteini- *$Sw sehen Städtchen Schaan wohnen de Xaver Jehle (Jahrgang 1946) zu den automobilistischen «Sonderakteuren». Gerne lässt er sich «Autobauer» nennen; und wenn er auch Lehren als Bauzeich ner, Konstrukteur und Elektroniker ab geschlossen hat, passt diese Bezeich nung wohl am besten zu ihm. Jahrelang führte Jehle in Liechtenstein ein Kon struktionsbüro. Unter anderem wurden 52 hierZusatztanks für Helikopter, unüber sehbare, unterirdisch verlegte Pistenbe leuchtungssysteme für Flugplätze und eben Automobile entwickelt und ge baut. In letztere Kategorie fielen vor allem grosse, für verschiedene Arbeiten auf Flugplätzen einsetzbare Spezialfahrzeu ge und — als Gegensatz hierzu — Frei zeitautos. 1976 entstand der Jehle Safari, ein Jeepartiges Fahrzeug mit Platz für vier ...
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