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... >r>: Dr.-Ing. Rob. Eberan von Eberhorst+; bearbeitetvon Max Stoop Fotos: Archiv «AR» kA SJfl^ der Steigerung der Ge- S wf schwindigkeit zeigte sich im- W lmer deutlicher, dass eine in jeder Hinsicht befriedigende Bremse für den modernen Rennwagen kein mecha nisches, sondern ein thermisches Pro blem darstellt. Messungen auf schwieri gen, kurvenreichen Rennkursen lehr ten, dass bis zu 35 % der Rennstrecke Bremsweg sein kann. Die Reibungswär me in der Bremsfläche kann örtlich der artige Erhitzungen hervorrufen, dass die Warmfestigkeitsgrenze des besten Stah les überschritten wird und plastische Verformungen eintreten, welche ihrer seits den besten Bremsbelag rasch zer stören. Die mechanische Schwierigkeit einer Rennwagenbremse besteht vor al lem darin, ständig eine satte Auflage der Bremsbeläge auf der Trommellauffläche zu erreichen. Die Bremstrommeln der Auto-Union- Rennwagen waren sehr reichlich dimen sioniert (400 mm 0, 50 mm Breite), aus Dural geschmiedet, mit 7 bis 9 Kühlrip pen versehen und mit eingepressten Bremsringen aus HTC-Stahlguss (Fischer 23 ...
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